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Rezension „Alles, was ich von mir weiß“

Titel: Alles, was ich von mir weiß

Autor: Adele Griffin

Verlag: Magellan

Erscheinungsjahr: 2015

Inhalt:

Eine Brücke und ein Auto außer Kontrolle. Eiskaltes Wasser. Plötzlich Dunkelheit.

Ich habe überlebt. Er nicht.

Das ist alles, was ich weiß. Wie schmerzhaft wird es sein, mich zu erinnern?

Kennen wir nicht alle das Gefühl, etwas, das passiert ist, vergessen zu wollen?

Dieses Buch hier sprang mir auf der FBM 15 vor allem wegen seines romantisch-herbstlichen Covers ins Auge, aber bei dem kryptischen Klappentext wusste ich: Dieses Buch muss ich unbedingt haben.

Ember hat nach einem schweren Autounfall, der fortan auch ihre Bewegungsfreiheit beeinträchtigt, ihr Gedächtnis verloren. Die Wochen vor dem Unfall und der Unfall selbst sind wie weggeblasen. Nach ihrer Entlassung aus dem Krankenhaus wächst in ihr mehr und mehr der Wunsch, diese Erinnerungen wieder zu finden.

Embers Weg ist mitreißend und emotional. Man erlebt mit ihr gemeinsam die Achterbahnfahrt, die die wiedergewonnen Erinnerungen auslösen.

In der Mitte des Buches hab ich mir schon gedacht, in welche Richtung die Geschichte gehen wird, aber die Auflösung des großen Geheimnis war dennoch umhauend.

Adele Griffin schafft es, eine authentische Geschichte über ein Mädchen zu schreiben, die mutig genug ist, um ihre Vergangenheit aufzurollen, damit sie in die Zukunft schauen kann.

Das Buch war auf jeden Fall mein Jahreshighlight 2016.alles-was-ich-von-mir-weis2

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